Unsere Hauptaufgabe:

 

AOCM gewährleistet die Beschaffung der nötigen Gelder für einen geordneten Betrieb von AKANY MENDRIKA. Eckpfeiler haben wir bei unserem Aufenthalt vor Ort mit dem Heimleiterehepaar besprochen. Liebevolle Betreuung, Unterstützung, Pflege, Erziehung und Schulung der Mädchen ist dabei unsere Hauptaufgabe.

Die Buchhaltungsunterlagen erhalten wir jeden Monat zur Information.

Unterstützung und Hilfe für AKANY MENDRIKA:

 

  *   Für unsere umfangreichen Aufgaben sind wir auf Unterstützung angewiesen. Wir sind dankbar für einmalige Zustüpfe oder   

       monatliche Zuwendungen.

  *   Mit Mädchenpatenschaften von  Fr. 50.-  pro Monat, werden alle anfallenden Aufwendungen für die Mädchen gedeckt.

 

       Das Geld kommt in einen grossen Topf. Daraus werden auch spezielle Bedürfnisse einzelner, wie psychologische Betreuung oder

       auch Ferienaktivitäten bezahlt. Nur etwas völlig Unvorhersehbares, z.B. Spitalaufenthalt wird getrennt besprochen und bezahlt.

 

       Die Paten erhalten ein aktuelles Bild ihres Patenkindes und einen Bericht über die Herkunft und Umstände, die eine Platzierung

       bei uns nötig gemacht hatten. ( Das Sorgerecht für jedes Mädchen wird durch das Jugendgericht AKANY MENDRIKA

       übertragen.)

       Etwa zweimal jährlich schicken wir einen Bericht und Bilder über die Entwicklung, die Fortschritte, die Besonderheit dieses

       Mädchens.

       Dazu kommt ein Bericht über das Neueste aus dem Heim, seinen Bewohnern und den Nachbarn.

       Geschenke und andere Begünstigungen für ein einzelnes Patenkind sind nicht vorgesehen, da sie zu Problemen führen. 

       Paten erwarten bitte keine persönlichen Briefe oder Zeichnungen der Mädchen; sie sind im Moment noch zu klein und etwas

       anderes als ein stereotyper Text wird in der Regel nicht möglich sein.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Einbezahlte Beträge werden vollumfänglich nach Madagascar überwiesen.

Bankspesen, administrative Aufwendungen und Transportkosten zahlen Therese Jäggi/ Peter Frech vorderhand immer noch privat.