Ein Gärtnerhaus?

Wenn man 14 ha Land hat, und in Zukunft für 50 Mädchen Gemüse und Salate aus dem

eigenen Land erhält, hilft es erstens die Kosten reduzieren und man kann gleichzeitig den Mädchen das Gärtnern beibringen, was in Madagascar notwendig ist..  

Das Gärtnerhaus wird, wie alle Bauten, mit einer Feuchtigkeitsbarriere gegen den Boden versehen, damit die Betoneisen in der Grundplatte nicht rosten können. Dies ist notwen-dig, da die Häuser auf Madagscar keine Keller haben. Es wird, nach den örtlichen Vor-schriften, ausserhalb der Umzäunung zu stehen kommen.

Die Wände sind aus Backstein, die Decke aber wieder aus Beton, zyklonfest gebaut. Das Haus ist mit Strom und Wasser vom Mädchenhaus versorgt.

Einen Gärtner gibt es auch schon, dank eines unserer Sponsoren. Das erste Material von Europa ist auch schon eingetroffen, Elektromaterial (Lampen, Fassungen, Steckdosen, Schalter, Wechselrichter, Kabel), Werkzeuge, Samen, Viehhüter etc.

Vorgesehen ist, dass neben Gemüse auch Beerensträucher, Obst- und Bananenbäume gepflanzt werden. Diese gibt es auf Madagascar bereits. Wir werden die Zusammenarbeit mit "Permapartner" suchen, um unseren Gartenbau zu optimieren. Unser Land soll so bearbeitet werden, dass die Erde nicht vom Regen weggeschwemmt werden kann. Die Bauern in der Umgebung werden ebenso einbezogen, um die Versorgung des Centers zu optimieren. Sie profitieren dabei gleichzeitig in Kursen von den neuen Anbaumethoden der neuen Gärtnerei. Die Mädchen werden ebenfalls mit einbezogen, gärtnern zu lernen.